Ein Klick für die Riederwälder Gesundheit! Stadt Frankfurt wach auf! - Und gleich an Freunde weiterleiten!

Die Bürgerinitiative Riederwald macht im Rahmen von "Frankfurt Fragt Mich" - städtische Bürgerbeteiligung - eine Aktion, um sicherzustellen, dass bei Bau und Betrieb des Riederwaldtunnels die Grenzwerte für Lärm und Schadstoffen eingehalten werden. Siehe den Text der Aktion weiter unten.

Wir möchten Euch bitten, über diesen Link diese Aktion zu unterstützen. Das ist eine offizielle Plattform der Stadt Frankfurt. Mit 200 Klicks prüft die Stadt den Vorschlag, wenn noch mehr Klicks eingehen, gewinnt er an Bedeutung - bis 25. Juli 2015!
Leitet bitte diese Mail weiter, an alle, die in Frankfurt ihren Wohnsitz haben, mit der Bitte auch diese Aktion zu unterstützen.

Zusätzlich, wenn Ihr noch nicht auf unserem Newsletter seid: Dann gleich dafür anmelden!

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Einspruch gegen den Wahnsinn (bis 2. Mai 2016)! A661 soll 6-spurig werden, AD Erlenbruch damit 10-spurig!!!

Die A661 soll rund um den Riederwald gemäß Bundesverkehrswegeplan 2015 6-spurig ausgebaut werden. Es ist jetzt wichtig, dass viele Riederwälder in den nächsten 5 Wochen Einspruch erheben und z. B. die Einhausung für Lärm- und Schadstoffschutz fordern. Einspruch erheben könnt Ihr http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/StellungnahmeAbgeben/stellungnahme_node.html.

Weitere Hintergrundinformationen http://www.bvwp-projekte.de/strasse/A661-G30-HE-T2-HE/A661-G30-HE-T2-HE.html

Warum Einspruch? Beispiele für Gründe, die Ihr nennen könnt/sollt:

 - die Autobahn ist gerade auf Höhe des Riederwaldes direkt neben Wohnblöcken: Deswegen ein weiterer Ausbau nur noch mit Volleinhausung - unter Einbeziehung des AD Erlenbruch und des Riederwaldtunnels - ansonsten drohen massive Überschreitungen bei Lärm und Schadstoffen und daraus resultierende Gesundheitsprobleme!
- im Riederwald wird weiterhin die Straße "Am Erlenbruch" hochfrequentiert sein, so dass es zu einer Dreifachbelastung kommt: Straße Am Erlenbruch, Tunnelportal, und A661 10-spurig (wegen Entflechtungsspuren zur A66 auf Höhe des Riederwalds)
- der 10-spurige Bereich wird auch zum Stauraum werden, da viel Verkehr auch durch den Riederwaldtunnel nach Frankfurt will und es keine weitere Ausfahrt geben wird! Schadstoffüberschreitungen durch Stauungen! Muss berücksichtigt werden!
- wo will der ganze Verkehr runter? Das ist genauso wenig geklärt, wie auch die städtischen Straßen an den Autobahnausfahrten durch den ganzen neuen Verkehr - auch Riederwaldtunnel - komplett dicht sein werden
- wo fährt der Verkehr lang, der den nun nicht mehr geplanten Alleentunnel aufgenommen hätte?

Probleme über Probleme! Keine Lösungen und dann wird nur beim Schutz der Bevölkerung auf den Cent geschaut, dabei sind massenhaft Bewohner in der Großstadt Frankfurt von dieser Autobahn betroffen! Das muss jetzt endlich in die "Asphalt- und Betonköpfe" von Bund, Land und Stadt! Ein weiter so kann es nicht mehr geben! Wir schaffen uns hier Probleme von der Dimension wie mit der neuen Landebahn!
Deswegen, bitte schreibt Kommentare. Es geht sehr einfach: registrieren und Kommentar verfassen! Bitte mach Du es, am Ende sind es sonst immer nur ganz, ganz wenige, weil alle gerade keine Zeit haben und "die anderen" machen es ja schon! Das ist leider aber nicht der Fall! Bitte auch Du! Vielen Dank!

Siehe auch dazu den Artikel in der FR vom 04.04.2016: A661: Kritik an A661-Ausbau wird laut

Und die FNP vom 16.04.2016: Die nächste Monsterbaustelle droht

Dass Bürgerengagement mit Unterstützung der Politik zur Einhausung führen kann, zeigt Frasdorf in Bayern:

http://www.bi-a8-frasdorf.de/pressearchiv/52-online-artikel/126-planungen-fuer-a8-ausbau-gehen-voran

Informationsveranstaltung und Demonstration

Anfang 2014 Riederwaldtunnel: Jetzt wird´s ernst für die Gesundheit unserer Kinder, Schüler, Senioren, Sportler und Anwohner! Deshalb informiert sein und handeln!

Die Planungsbehörde des Landes Hessen hat mit ihren Proberammungen im Bereich zwischen Erlenbruch und Vatterstraße im Oktober 2013 deutlich gemacht, dass sie mit den Schülern und Anwohnern in der Bauphase nicht zimperlich umgehen wird. 

Weiterlesen: Informationsveranstaltung und Demonstration

Kommt alle zur Demo am 6.5.2017 12.00 Uhr, der Riederwald zeigt Flagge! Unterstützung gebraucht!

Demonstration des AUA (www.molochautobahn.de) am Samstag, 6. Mai 2017, 12:00 Uhr bis 14.30 Uhr; Start: Platz auf der Lärmschutzgalerie Seckbach/A 661 bis Erlenbruch/Schäfflestraße. Thema: kein Weiterbau der Autobahn rund um den Riederwald ohne Rechtsgrundlage: Schutz der Anwohner vor Lärm und Dreck; die BIR(iederwald) fordert die Bewohner und Einrichtungen des Riederwaldes auf, am besten mit Plakaten mit Riederwälder Forderungen! Anfahrt: Mit der U4 ab Schäfflestrasse bis Seckbacher Landstrasse; dann zu Fuß über die Brücke nach Seckbach und dann gleich dahinter auf die rechts liegende Freifläche!

Aus Sicht des Riederwaldes braucht es weitergehende Schutzmaßnahmen, um die rechtliche vorgeschrieben Grenzwerte von Lärm und von Schadstoffen insbesondere rund um das Tunnelportal einzuhalten. Eine Einhausung ist kein Ding der Unmöglichkeit - weder technisch noch finanziell - warum wird sie nicht endlich geplant? Warum verweiegert sich das Land Hessen seine Bevölkerung ausreichend zu schützen, während Bayern eine Einhausung nach der anderen auf den Weg bringt?
Was brauchen wir noch eine sofortige Entlasung des Erlenbruchs durch ein verbessertes ÖPNV-Konzept für den Frankfurter Osten.
Mehr dazu unter "Riederwälder Forderungen im Rahmen der Demo des AUA am 6.5.17!" direkt unter diesem Beitrag!

Wir hoffen Ihr kommt alle und bringt noch Bekannte, Freunde und Verwandte mit! Leitet die Info gleich weiter!

Zur gemeinsamen Anreise treffen wir uns am Samstag um 10.30 Uhr am Erich-Mühsam-Haus und wollen dann mit der U4 um 11.06 Uhr von der Haltestelle Schäfflestraße zur Seckbacher Landstraße fahren.

Flyer

Pressemitteilung

Liebe RiederwälderInnen, für die Zukunft von unseren Kindern und uns - jetzt unterschreiben! Sonst wird es bitter!

Am 2.7.2014 wurde es offiziell: Das Land Hessen plant massivste Lärmüberschreitungen bereits bei den Rammungen in der Bauphase des Riederwaldtunnels und das bis zu 200 Arbeitstage! In der ersten Reihe stehen dabei die Pestalozzischule, der Erlenbruch und die Vatterstraße (siehe ausführlichen Beitrag unten).
Deshalb stehen wir im Riederwald zusammen! Die Einhaltung der Vorgaben der Bauvorschriften ist zwingend! Lärm- und Schadstoffe müssen in den 7 Jahren Bauzeit unter den Grenzwerten liegen! Wir unterschreiben für unseren Schutz und den unserer Kinder!
Auslage der Listen und Flyer im Nachbarschaftsbüro, Brotkörbchen, Postfiliale, Schule, Da Stefano, Philippus Kindergarten und auf dem Schäfflestraßenfest.

Unser Angebot: Informationsveranstaltung in der Seniorenwohnanlage Riederwald (Schulze-Delitzsch-Str. 11) am 06.08.2014 um 14:30 Uhr.

Anbei unser Plakat, unser Flyer und unsere Liste. Druckt sie aus und werbt bei Verwandten, Freunden und Bekannten um deren Unterschriften, damit wir Gehör finden. Die Listen mit den Unterschriften können bis zum 06.08.2014 im Quartiersmanagement Am Erlenbruch 116-118 abgegeben werden.

icon Unterschriftenliste für Einhaltung der Grenzwerte beim Bau des Riederwaldtunnels

icon Flyer Unterschriften für Einhaltung der Grenzwerte beim Bau des Riederwaldtunnels

icon Plakat Unterschriften für Einhaltung der Grenzwerte beim Bau des Riederwaldtunnels

Riederwälder Forderungen im Rahmen der Demo des AUA am 6.5.17

Die Demo des AUA "zum Stopp am Weiterbau des Autobahndreiecks am Erlenbruch solange die rechtliche Grundlage fehlt" am Samstag 6.5. um 12.00 Uhr betrifft nicht zuletzt auch die Riederwälder, denn unzureichender Lärm- und Schadstoffschutz rund um das westliche zukünftige Portal des Riederwaldtunnels gefährdet die Schüler der Pestalozzischule, den Kindergarten und die zwei Horte im Gebäude sowie die beiden Seniorenwohnanlagen (Erlenbruch sowie Vatterstrasse), die Sportler der Eintracht Frankfurt und des FSV wie auch die Bewohner des Stadtteils! Guter - ausreichender! - Schutz für Anwohner ist möglich, das zeigen zahlreiche Autobahnüberbauungen/-tieferlegungen (Einhausungen) in Bayern und Nordrheinwestfalen! Nur das Land Hessen plant - noch!!! - trotz zahlreicher Klagen ohne ausreichende Schutzmaßnahmen - schämt Euch! Dadurch haben wir schon viele Jahre vergeudet! Mangelhafte Planungen werden auch weiter keinen Bestand haben!

Deswegen, Land, Bund und Stadt zieht jetzt bitte endlich die Notbremse, im Namen der Anwohner und Pendler! Macht jetzt endlich Nägel mit Köpfen und vergeudet keine Zeit mehr mit rumdoktern und spekulieren, was die Kläger wohl machen! Die machen schließlich nur eines: sie verlangen, dass die Gesetze zu Lärm- und Schadstoffschutz eingehalten werden!
Und wie kann dies in einer Großstadt nur erreicht werden: Mit einer Einhausung, eigentlich heute zutage nicht mehr allzu innovativ, bis auf Hessen eben!
Was wäre jetzt also zu tun!

  1. sofortige Beantragung des 6-spurigen Ausbaus der A661, um ein Verkehrschaos zu vermeiden (6-spuriger Riederwaldtunnel stößt auf eine bereits - offiziell - überlastete A661
  2. sofortige Aufnahme der Planung einer Einhausung (mit Schadstoffilter) ab Riederwaldtunnel - inklusive Autobahndreieck - hoch über die Seckbachtalbrücke, dazu Kontaktaufnahme zum Bayrischen und Nordrheinwestfälischen Verkehrsministerium, a) zur Klärung, wie Einhausungen genehmigungsfähig gemacht werden, b) wie dann die Umsetzung von statten geht (plus Einschaltung der Bundesagentur DEGES zur Planung)
  3. sofortige Überlegung eines neuen Verkehrskonzeptes für den Frankfurter Osten für die Übergangszeit (ÖPNV) - der Bau dauert so oder so noch zehn Jahre: Umwandlung der RMV-Tarifzone rund um Maintal in eine Übergangszone zu Frankfurt (Frankurter Tarif) - damit auch die Tickets ab Hanau günstiger werden - und Einrichtung von zahlreichen Park and Ride Parkplätzen an den Maintalern und Hanauer Bahnstationen; Erhöhung der Regionalbahnfrequenz auf der nordmainischen Strecke; auch Schaffung von Überlappungstarifen nach Offenbach; gleichzeitige Schaffung von Pförtnerampeln am Ende der A66 (am besten auch Sperrung von Fahrspuren zum Ende hin) vor der Borsigallee wie auch vom Ratsweg Richtung Erlenbruch, dass der Stau nicht mehr im Riederwald ist und die Pendler eine sinnvolle Alternative bekommen; anders kann zB auch die NO2-Belastung im Riederwald nicht in gesetzeskonforme Bahnen gelenkt werden; Finanzierung durch die, die den Autobahnbau im Frankfurter Osten bisher vermasselt haben: Land und Bund (durch mehr Fahrgäste refinanziert sich aber auch ein Teil wieder); diese Maßnahme müsste auch im Interesse des Frankfurter Umlandes sein!
  4. Zusammenarbeit mit den Bürgerinitiativen: Die BIR wartet seit Ende letzten Jahres auf die Beantwortung einer Anfrage; dem AUA wird die neue Verkehrsprognose und mögliche neue Schutzmaßnahmen vorenthalten; wie soll es da zu schnellen Lösungen kommen?

Jetzt braucht es endlich Macher, kein Kleinklein mehr, das hatten wir jetzt schon vier Jahrzehnte!

Aufruf zur Demonstration am 02. März 2013

Wir demonstrieren am 2. März um 11:00 Uhr für die Einhaltung des gesetzlich verankerten Schutzes vor Lärm- und Schadstoffen der geplanten A66/A661.

Wir wenden uns erneut mit einem Brief und einer Demonstration an die Hessische Landesregierung. Unsere Forderung ist, dass die Bewohner des Riederwalds in Hinblick auf die Portale des Riederwaldtunnels der ausgebauten A66, das Autobahndreieck „Am Erlenbruch“ und der ausgebauten A661 in Höhe des Riederwalds den nach Gesetzeslage vorgegebenen Lärm- und Schadstoffschutz erfährt.

Wir weisen darauf hin, dass die aktuell laufenden Neuberechnungen der Lärm- und Schadstoffgutachten aufgrund der seit Jahreswechsel vorliegenden Verkehrsprognose 2025 die entscheidenden Nachbesserungen ohne großen Zeitverlust zulassen. Wie groß der Handlungsbedarf ist, unterstreicht nachdrücklich, dass sich die Pestalozzischule, die Seniorenwohnanlage Riederwald und der Sportverein Eintracht Frankfurt dem Protest anschließen und diese Problematiken in eigenen offenen Briefen ebenfalls thematisieren.

Um diese menschenverachtenden Planungen, die den Stadtteil Riederwald existenziell bedrohen, einer breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen, rufen wir zur Demonstration am Samstag, 2. März 2013 auf. Sie beginnt um 11 Uhr am Torbogen (Schäfflestraße/Ecke Am Erlenbruch) und macht Stationen an den stark betroffenen Einrichtungen Pestalozzischule/Eintracht-Gelände und Seniorenwohnanlage.

Wir bitten Euch, möglichst zahlreich zur Demo zu kommen. Bringt auch Freunde, Bekannte, Verwandte und Nachbarn mit. Wir möchten ein kraftvolles Signal nach Wiesbaden senden, damit der Riederwald besser geschützt wird!

Demo-Organisation und Termin

Wir möchten die Planungen für die Demonstration an den folgenden Terminen fortführen:

  • 13.2. um 20 Uhr in der Sportzentrale (Stammtisch)
  • 19.2. um 17.30 in der Philippusgemeinde, Raiffeisenstr. 70 (ABGESAGT)

Wir bitten alle, die sich an den Planungen beteiligen möchten, zu den genannten Terminen zu kommen.

Der Termin für die Demonstration steht jetzt fest: Am 2.3. um 11 Uhr mit Treffpunkt am Torbogen (bitte einige Zeit vorher einfinden).

   
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