Gefährdung der Schüler, SeniorInnen und Anwohner im Riederwald durch die Stadt Frankfurt - Offener Brief der BIR

Wir hatten im Sommer mit 600 Unterstützern eine sehr erfolgreiche Aktion über das Portal der Stadt "Frankfurt fragt mich" durchgeführt. Die erste Resonanz darauf fiel im Rahmen des Besuchs von OB Feldmann im August positiv aus.
Zwischenzeitlich erreichte uns auch die "offizielle" Antwort der Stadt innerhalb des Portals. Die schon fast eiskalte Züge erreichende Ausschlagung jeglicher Unterstützung an die Frankfurter des Riederwalds können wir so auf keinen Fall stehen lassen, gerade auch weil die Stadt selbst doch am meisten betroffen ist! Deshalb wenden wir uns mit dem beigefügten Schreiben nun direkt an die politisch Verantwortlichen!

Zum offenen Brief und zum Presseecho:

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Sonntagsreden von Al-Wazir und Hessen Mobil auf Infoveranstaltungen … und die Realität u. a. in der Vatterstraße!

Der Schriftverkehr reisst nicht ab! Die Vatterstraßenbewohner - inkulsive Schule, Hort, Kindergarten, Seniorenwohnalage - werden weiterhin völlig unnötig schwer belastet.
Ein Bewohner auf der Vatterstraße will Zustände wie nun wieder im September 2014 nicht mehr dulden und wendet sich an Staaatsminister Al-Wazir. Alte Maschinen, Lärm, zerstörte Landschaft, das hat nichts gemein mit einer modernen Großbaustelle!

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Herr Staatsminister Al-Wazir, einen solchen Autobahnausbau können Sie nicht wollen!

Wir gehen davon aus, dass Herr Verkehrsminister Al-Wazir den Brief von den Fachbehörden beantworten ließ und dass keine Kontrolle von politischer Seite stattgefunden hat. Die Probleme stinken (Schadstoffe) und schreien (Lärm) wortwörtlich zum Himmel und das sowohl in der Bauphase wie auch nach Eröffnung des Riederwaldtunnels. Dabei geht es - weiterhin - einzig darum, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden, ist das wirklich zuviel verlangt?
In unserem neuen offenen Brief beschreiben wir die Probleme von A bis Z rund um den Bau des Riederwaldtunnels.

Hier geht es zum neuen offenen Brief der BIR an Staatsminister Al-Wazir:

icon BIR Replik auf Al-Wazir Juni 2014

Und zum Presseecho auf unsere Pressekonferenz vom 13.6.2014 in der Pestalozzischule:

Die FR berichtete am 14.06.2014: "Kritik an längerer Bauphase"
Die FNP berichtete am 14.06.2014: "Bürgerinitiative fordert Auskunft"
Das Bornheimer Wochenblatt berichtete am 18.06.2014 auf Seite 3: "Bürgerinitiative kämpft weiter für Klarheit"

Verkehrsminister Al-Wazir antwortet der BIR, er machte sich jedoch keine große Mühe!

Herr Al-Wazir antwortet auf unseren offenen Brief den wir im Rahmen der Demo mit 200 Teilnehmern im Februar verschickt haben.
Der Brief ist eine einzige Entttäuschung, es wurde bewusst auf geschilderte Probleme nicht eingegangen und wir wir wurden mit Phrasen "abgefüttert". Dass der Riederwaldtunnel nun erst 2022 fertig wird, wurde uns auch unterschlagen.

Das ist der Grund, warum wir nachhaken: Die Probleme beim Riederwaldtunnel sind gravierend, die Beantwortung unserer Fragen ist Pflicht (u. a. Warum liefen die Proberammungen aus dem Ruder?; Wie wird u. a. die Pestalozzischule in der Bauphase und nach Tunneleröffnung vor Lärm und Schadstoffen geschützt?).

Offener Brief der BIR vom Februar 2014:

icon BIR Offener Brief an Al-Wazir Februar 2014

 Antworten von Staatsminister Al-Wazir und von Herrn Roß vom Bundverkehrsministerium:

 icon Antworten Al-Wazir und Bund

Landesverkehrsminister wird zum Handeln aufgerufen! Offene Briefe der BIR, des AUA und der SPD RW

Die BIR(iederwald) hat die Forderungs- und Mängelliste rund um den Bau des Riederwaldtunnels, die auch Anliegen der 200 Personen umfassenden Demo vom 11.02.2014 waren, in einem offenen Brief an die neuen Bundes- und Landesverkehrsminister geschickt. Auch das AUA sieht gravierende Mängel und die Klagen bei weitem nicht ausgeräumt und fordert deshalb von Herrn Al-Wazir in einem weiteren offenen Brief einen Baustopp. Die SPD Riederwald rügt die Aussage von Herrn Al-Wazir in der Rundschau, in der dieser die Einhausung der Autobahn als "Wunder" bezeichnet. Es ist inzwischen in weiten Teilen in Frankfurt Konsens, dass die Einhausung rund um das Autobahndreieck Am Erlenbruch inklusive Riederwaldtunnel zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben beim Lärm- und Schadstoffschutz absolut notwendig ist und damit nichts mit "Wundern" zu tun hat.

icon BIR Offener Brief an Al-Wazir

icon Offener Brief der SPD RW an Al Wazir

icon Offener Brief des AUA an Hr. Al-Wazir

BIR: Offener Brief an Energiereferat der Stadt Frankfurt

Seit 2OO8 besteht die Möglichkeit, sich mit geeigneten Vorschlägen für Klimaschutzprojekte am Klimaschutz-Stadtplan der Stadt Frankfurt/Main zu beteiligen.
Wir haben diese Möglichkeit mit unserem Offenen Brief an das Energiereferat genutzt. Mit unserem Vorschlag der Energiegewinnung und damit Kosteneinsparung bei der Entlüftung der von uns geforderten Einhausung der erweiterten A66/A661 sehen wir ein bedeutsames Projekt zum Klimaschutz.

Hier könnt Ihr unseren offenen Brief an das Energiereferat der Stadt Frankfurt lesen:

icon BIR: Offener Brief an Energiereferat Stadt Frankfurt

BIR: Fragen an Bürgermeister Cunitz

Die Anliegen, die Bürger und Einrichtungen an die BIR in Hinblick auf die Bauphase herangetragen haben, haben wir an den Planungsdezernenten der Stadt Frankfurt und stellvertretenden Aufsichstratsvorsitzenden der ABG Holding weitergereicht. Unter anderem geht es um den sicheren Schulweg zur Pestalozzischule, die Parkplatzsituation in der Bauphase, die optische Beeinträchtigung durch die Lärmschutzwand am Tunnelportal wie auch die Möglichkeit die Frischluftversorgung der Schulräume der Pestalozzischule nach Eröffnung des Riederwaldtunnels bei dann wohl erhöhtem Verkehrslärm zu gewährleisten, z.B. durch Belüftungsanlagen. Auch die Betroffenheit der Wohnungen in der Fintsch- und Vatterstraße während der Bauphase soll geklärt werden.

Hier könnt ihr die Fragen an Hr. Cunitz einsehen: icon BIR Fragen an Bürgermeister Cunitz

Offener Brief der Seniorenwohnanlage Riederwald an Umweltbundesamt

Frau Letsch von der Seniorenwohnanlage Riederwald (auch in der BIR aktiv) möchte alles unternehmen, um noch die Lärm- und Schadstoffbelastung - mit Grenzwertüberschreitungen vom zukünftigen Tunnelportal - für die Seniorenwohnalage Riederwald abzuwenden.
Nachdem die Briefe der hessischen Landesregierung durchblicken lassen, dass hier - trotz bekannter gravierender Mängel - kein Interesse an Nachbesserungen bestehen, wendet Sie sich nun (zusammen mit 25 Unterstützern aus der Anlage, die alle ihre Unterschrift abgaben) an den Präsidenten des Umweltbundesamtes. Ihre Hoffnung ist, dass zumindest an dieser Stelle Anwohner und Umweltbelange ernst genommen werden.

Hier könnt Ihr den offenen Brief lesen: icon Offener Brief der Seniorenwohnanlage Riederwald an Umweltbundesamt

Offener Brief der BIR mit Einschätzung der Verkehrsprognose 2025 für A66/A661

Hintergrund unseres offenen Briefes ist die in unseren Augen unrealistische Verkehrsprognose 2025 von Hessen Mobil im Bereich Riederwald: Dass der Verkehr auf der Straße Am Erlenbruch um Zweidrittel zurückgeht, halten wir genauso für völlig überzogen, wie dass der LKW-Anteil Tags auf der Autobahn äußerst niedrig bei 9 % angesetzt wurde (20-30% sind im Vergleich üblich) (siehe dazu unsere beigefügte Einschätzung).
Diese Annahmen sind allerdings entscheidend für die Schadstoffe und den Lärm im Riederwald. Das Herunterrechnen der Werte führt dazu, dass jetzt keine ausreichenden Schadstoff- und Lärmschutzmaßnahmen im Bereich Riederwald, Bornheimer Hang und Seckbach getroffenen werden. Hier wird bewusst mit der Gesundheit der Frankfurter Bürger gespielt!
Hier unserer offener Brief: icon BIR Handlungsaufforderung an Land Hessen
Unsere Einschätzung der Verkehrsprognose 2025: icon BIR Einschätzung der Verkehrsprognose 2025

Auch der FSV Frankfurt fordert sicheren Schutz vor Schadstoffen - ohne wenn und aber!

Bürger, Seniorenheim, Kindereinrichtungen, Sportvereine, die evang. Kirche und der Ortsbeirat - fordert das, was ihm gesetzlich zusteht: Schutz vor Schadstoffen und Lärm. Der offene Brief des FSV Frankfurt betont dabei, dass aufgrund der zahlreichen Jugend- und Kindermannschaften, sowie der Zuschauer und Festangestellten, der Schadstoffschutz "auf jeden Fall in die Planung integriert werden muss." Und dass die "notwendigen Kosten zum Schutz zu berücksichtigen sind."

icon Offener Brief des FSV an Land Hessen

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