Nun offiziell: Bis zu 200 Tage ohrenbetäubender Lärm und heftigste Vibrationen für die Riederwälder samt Schule!

Warum Hessen Mobil bei der Infoveranstaltung vom 2.7.2014 zunächst über die bereits im Vorjahr erörterte Grundwasserproblematik und die Verkehrsführung in der Bauphase (ebenfalls wie im Vorjahr) sprach und sich den Knaller für die Zeit von 22.00 Uhr bis 23.00 Uhr Nachts aufhob, als die Klappe sprichwörtlich gefallen ist (die Hessenschau hat immerhin bis im 22.00 Uhr gefilmt), muss Hessen Mobil selbst wissen, und wir wissen es nun auch!
Dann kam nämlich der Vortrag von Herrn Dr. Pies, dem für den Baulärm beauftragten Akustiker. Nachdem Hessen Mobil bereits zuvor einräumen musste, dass es bei den Proberammungen im Oktober 2013 massive Überschreitungen bei den Lärmgrenzwerten gab, ging es nun um den Lärm in der siebenjährigen Baustellenphase, und es wird bitter, ganz bitter für den Riederwald!

Weiterlesen und das sehr große Presseecho einsehen!

 

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Riederwaldtunnel ja - Lärm und Dreck nein!

Aushang der BIR, bitte in Läden und Arztpraxen plakatieren!

Die Bürgerinitative Riederwald braucht Eure Unterstützung. Es sollen noch mehr Riederwälder mitbekommen, dass wir für den Riederwaldtunnel sind, aber nur bei mehr Schutz vor Schadstoffen und Lärm.

Es ist wichtig, dass im Riederwald dieses als Dialog formuliertes Infoblatt von vielen gesehen werden kann! Bitte hängt es auf, tragt es in die Läden, in denen Ihr einkauft!

Besten Dank für Eure Mithilfe!

Hier das Infoblatt: icon Riederwaldtunnel ja - Lärm und Dreck nein!

Treffen mit Umweltdezernentin Heilig

Die BIR trifft sich am 3.9.2013 um 17:30 Uhr in der evangelischen Philippusgemeinde (Raiffeisenstr. 70) mit der Frankfurter Umweltdezernentin Heilig (Grüne).

Wir werden mit Frau Heilig über die Schadstoffproblematik im Riederwald diskutieren.

Hier könnt Ihr die Einladung lesen: icon Umweltdezernentin Heilig bei BIR

Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Auch der FSV Frankfurt fordert sicheren Schutz vor Schadstoffen - ohne wenn und aber!

Bürger, Seniorenheim, Kindereinrichtungen, Sportvereine, die evang. Kirche und der Ortsbeirat - fordert das, was ihm gesetzlich zusteht: Schutz vor Schadstoffen und Lärm. Der offene Brief des FSV Frankfurt betont dabei, dass aufgrund der zahlreichen Jugend- und Kindermannschaften, sowie der Zuschauer und Festangestellten, der Schadstoffschutz "auf jeden Fall in die Planung integriert werden muss." Und dass die "notwendigen Kosten zum Schutz zu berücksichtigen sind."

icon Offener Brief des FSV an Land Hessen

BIR: Fragen an Bürgermeister Cunitz

Die Anliegen, die Bürger und Einrichtungen an die BIR in Hinblick auf die Bauphase herangetragen haben, haben wir an den Planungsdezernenten der Stadt Frankfurt und stellvertretenden Aufsichstratsvorsitzenden der ABG Holding weitergereicht. Unter anderem geht es um den sicheren Schulweg zur Pestalozzischule, die Parkplatzsituation in der Bauphase, die optische Beeinträchtigung durch die Lärmschutzwand am Tunnelportal wie auch die Möglichkeit die Frischluftversorgung der Schulräume der Pestalozzischule nach Eröffnung des Riederwaldtunnels bei dann wohl erhöhtem Verkehrslärm zu gewährleisten, z.B. durch Belüftungsanlagen. Auch die Betroffenheit der Wohnungen in der Fintsch- und Vatterstraße während der Bauphase soll geklärt werden.

Hier könnt ihr die Fragen an Hr. Cunitz einsehen: icon BIR Fragen an Bürgermeister Cunitz

BIR: Offener Brief an Energiereferat der Stadt Frankfurt

Seit 2OO8 besteht die Möglichkeit, sich mit geeigneten Vorschlägen für Klimaschutzprojekte am Klimaschutz-Stadtplan der Stadt Frankfurt/Main zu beteiligen.
Wir haben diese Möglichkeit mit unserem Offenen Brief an das Energiereferat genutzt. Mit unserem Vorschlag der Energiegewinnung und damit Kosteneinsparung bei der Entlüftung der von uns geforderten Einhausung der erweiterten A66/A661 sehen wir ein bedeutsames Projekt zum Klimaschutz.

Hier könnt Ihr unseren offenen Brief an das Energiereferat der Stadt Frankfurt lesen:

icon BIR: Offener Brief an Energiereferat Stadt Frankfurt

Brief an Al-Wazir zur Demo: Verlärmung der Pestalozzischule, unnötige Baumfällungen, ... – so nicht!

Herr Staatsminister Al-Wazir, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Hessische Staatskanzlei, Georg-August-Zinn-Straße 1,
65183 Wiesbaden

(Kopie an: Priska Hinz, Ministerin, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Mainzer Str. 80, 65189 Wiesbaden)

Riederwaldtunnel: Verlärmung der Pestalozzischule, unnötige Baumfällungen, veraltete Schutzkonzepte trotz neuer Prognose – so geht’s nicht mehr weiter! Unsere Demo am 30.9.

Frankfurt am Main, 30. September 2017
Sehr geehrter Herr Staatsminister Al-Wazir,
wir bedanken uns zunächst für Ihre Antwort, die Sie uns über Herrn Staatsminister Samson zukommen ließen. Aufgrund der hohen Relevanz für das Land Hessen – Sie selbst sprachen auch von einer Priorität dieses Projekts – möchten wir Sie bitten, den vorliegenden Brief nun selbst zu beantworten. Wir schreiben Ihnen erneut, weil der Inhalt der Infoveranstaltungen – der uns trotz Nachhaken im Vorfeld verweigert wurde und der Fragekatalog des Stadtteils noch weitgehend unbeantwortet ist (liegt als Anlage bei) – akuten Klärungsbedarf nach sich zieht, aber auch das Antwortschreiben von Herrn Samson Fragen offenlässt. Zu allererst gibt es insbesondere zwei Punkte, wo schnelle politische Entscheidungen Ihrerseits dringend von Nöten sind: Das angekündigte – aus unserer Sicht aktuell vollkommen unnötige – Fällen von zahlloser Bäumen im kommenden Winter im Bereich „Am Erlenbruch“ wie auch das komplett untaugliche Schutzkonzept für die Pestalozzischule in der Bauphase – wo Sie ganz offensichtlich als politisch Verantwortlicher direkt gefordert sind, Ihrer Planungsbehörde nun ganz zügig, ein Schutzkonzept abzuverlangen, das ein Lernen in der Schule in der Bauphase ermöglicht.
Schlussendlich sahen wir uns im Stadtteil aus diesen Gründen zu einer erneuten Demo veranlasst, die mit 200 Teilnehmer auch einen sehr regen Zuspruch fand und das für ein Projekt, das erst in der Planung ist! Auch die Rednerliste war mit Frau Boiar, Schulleiterin der Pestalozzischule, Herrn Skrypalle, Ortsvorsteher Bereich Riederwald, Seckbach und Fechenheim, Frau Simone Koch, Kinderbeauftragte des Stadtteils, Herrn Nickel, Verkehrsberuhigung Wilhelmshöher (Seckbach) und Vertretern unserer Bürgerinitiative äußerst prominent besetzt. Auch waren sich alle Beteiligten einig, dass wir uns spätestens im nächsten Jahr wieder vor der Schule versammeln, um auf die Probleme weiter aufmerksam zu machen – falls weiter Bedarf bestehen sollte!

 

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Demonstration und offene Briefe

Mit der Demonstration am 2. März verfolgen wir zwei Ziele: Einerseits wollen wir Aufklärungsarbeit im Riederwald leisten, und andererseits unserer Forderung nach einem besseren Schutz unseres Stadtteils Nachdruck verleihen. Über offene Briefe der Bürgerinitiative Riederwald, Pestalozzischule,  Seniorenwohnanlage Riederwald und Eintracht Frankfurt sollen die verantwortlichen Politiker vom Land Hessen und der Stadt Frankfurt auf die zwingende Notwendigkeit eines verbesserten Lärm- und Schadstoffschutzes nach Eröffnung des Riederwaldtunnels und des Autobahndreiecks Am Erlenbruch aufmerksam gemacht werden. Aufgrund der Nähe der Autobahn zum Riederwald ist dies bisher nur im Rahmen der von der Stadt Frankfurt vorgeschlagenen Einhausung, beginnend ab dem Tunnelportal Riederwald, durch eine Filteranlage für Abgase sichergestellt.
Der Brief der Seniorenwohnanlage wurde von rund hundert Bewohnern der Anlage unterschrieben.

icon Offener Brief der BIR an Land Hessen

icon Offener Brief der Pestalozzischule an Land Hessen

icon Offener Brief der Seniorenwohnanlage Riederewald an Land Hessen

icon Offener Brief der Eintracht Frankfurt an Land Hessen

   
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