Beiträge

Forderungen

  • Zentral: Lärm- und Schadstoffschutz bei Bau und Betrieb des Riederwaldtunnels.
  • Vermeidung der Unbewohnbarkeit bzw. des Verlusts von Wohn- und Lebensqualität (von Teilen) des Riederwalds während und nach der Bauphase des Riederwaldtunnels im Rahmen der Autobahnerweiterung A66 / A661.
  • Komplette Einhausung des neuen Autobahnteilstückes von Tunnelportal inklusive des Autobahndreiecks Am Erlenbruch zum besseren Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Schadstoffen.
  • Konstruktive Mitarbeit mit der Planungsbehörde Hessen Mobil zur Berücksichtigung der Belange der BIR.
  • Einrichtung einer dauerhaften Immissionsmessstation für den Riederwald, um Klarheit zu schaffen, welche Maßnahmen zum Schutz vor Schadstoffen und Lärm getroffen werden müssen.
  • Bewohnerverträgliche Verkehrsführung während der Bauarbeiten, d. h. im Einzelnen einen sicheren Schulweg für die Schulkinder der Pestalozzischule sowie Bedingungen, unter denen das Lernen ermöglich ist.
  • Lärmschutz vor dem Umleitungsverkehr. Weiter müssen Geschäfte, Ärzte und soziale Einrichtungen gut erreichbar bleiben.
  • Verkehrsberuhigung auf dem Erlenbruch nach Fertigstellung des Tunnels, z.B. durch ausschließlich Anwohnerverkehr oder eine Tempo 30-Zone mit LKW-Verbot (inklusive baulicher Maßnahmen).
  • Kein Umleitungsverkehr durch die Raiffeisenstraße.
  • Information der Bewohner des Riederwalds über die Autobahnerweiterung/Riederwaldtunnel.
   
© Bürgerinitiative Riederwald