"Die Autobahn vor der Haustür"

Die Frankfurter Rundschau schrieb am 19.01.2013:

"Widerstand in der Frankfurter Siedlung Riederwald gegen den dortigen Lückenschluss im städtischen Autobahnring wird langsam zu Tradition Jetzt wehren sich auch Seniorinnen am Erlenbruch gegen die derzeitige Tunnelplanung."

Den kompletten Artikel gibt es auf der Internetseite der Rundschau

Immissionsmessstation von Stadt und Land abgelehnt

Die BIR fordert die Einrichtung einer dauerhaften Immissionsmessstation für den Riederwald. Motivation ist die Sorge der Bewohnerinnen und Bewohner vor gesundheitlichen Schäden durch Schadstoffe. Schließlich sind diese durch das stark erhöhte Verkehrsaufkommen beim Lückenschluss der A66 mit der A661 sowie bei einer Verbreiterung der A661 zu erwarten, wenn sie nicht in einer Einhausung mit Abluftfiltern aufgefangen werden. Hier kann nur die sofortige Einrichtung einer Messstation die notwendige Klarheit über ggf. erforderliche Vorsorgemaßnahmen schaffen.
Das Land Hessen behandelt diese Forderung bedauerlicher Weise abschlägig, womit der Gesundheitsfürsorge der Bürgerinnen und Bürger nicht genüge getan wird.

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Frohes neues Jahr 2013

Die Bürgerinitiative Riederwald wünscht allen ein schönes neues Jahr 2013. Und da jedes Jahr etwas neues bringen sollte, gibt es ab sofort auf dieser Seite auch ein Forum. In diesem könnt ihr euch vorstellen, die News dieser Seite und andere Dinge diskutieren. Beteiligt euch, dann wird es hier nicht langweilig. Hin kommt ihr über den Link oben in der Menüleiste. Oder ihr klickt bei neuen Artikel einfach auf den Link "Diskutiere diesen Artikel im Forum". 

Potenzialstudie der Einhausung der A661 und A66

Der Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt stellte am 08.10.2012 die Potenzialstudie der Fa. Grontmij für eine Einhausung der A661 südlich der Galerie in Höhe Seckbach bis in Höhe der Straße Am Erlenbruch einschließlich der A66 bis zum geplanten Riederwaldtunnel vor. Die Studie beinhaltet zwei Szenarien: Einmal mit der Einhausung der A661 und der A66 bis zum geplanten Riederwaldtunnel und zum anderen nur die Einhausung der A661 ohne das Stück A66 bis zum Riederwaldtunnel. Die Potenzialstudie zeigt im ersten Szenario, dass die Kompletteinhausung den Lärm von den Autobahnen im Riederwald weitgehend eliminiert; während im zweiten Szenario der Riederwald nahezu keine Entlastung erfährt.

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Protestaktion am Römer

Das Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA) führt vor dem Römer eine Protestaktion mit Übergabe von 2000 Unterschriften an Oberbürgermeister Peter Feldmann durch. Das AUA und die Unterzeichnenden fordern einen Aufschub des Autobahnbaus bis zur Baureife der Einhausungen. Die BIR hat diese Unterschriftenaktion unterstützt.

Vorstellung der Potenzialstudie der Einhausung

Der Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt stellt die Potenzialstudie der Fa. Grontmij für eine Einhausung der A661 südlich der Galerie in Höhe Seckbach bis in Höhe der Straße Am Erlenbruch einschließlich der A66 bis zum geplanten Riederwaldtunnel vor. Die Studie beinhaltet zwei Szenarien. Einmal mit der Einhausung der A661 und der A66 bis zum geplanten Riederwaldtunnel und zum anderen nur die Einhausung der A661 ohne das Stück A66 bis zum Riederwaldtunnel.

Die Potenzialstudie zeigt im ersten Szenario, dass die Kompletteinhausung den Lärm von den Autobahnen im Riederwald weitgehend eliminiert; während im zweiten Szenario der Riederwald nahezu keine Entlastung erfährt. Weiterhin erlaubt die Einhausung die Filterung der Abgase von A661 und A66. Die Kosten der Einhausung betragen 140 Mio. Euro (plus weiterer Kosten für Planänderungen am Riederwaldtunnel) und alternativ 100 Mio. Euro für das zweite Szenario.

Die Studie zeigt deutlich auf, wie wenig wirksam der aktuell von Hessen Mobil geplante Lärmschutz für den Riederwald ist. Auch sieht Hessen Mobil bisher keinen Abgasfilter für den Riederwaldtunnel vor. Auf die Frage aus dem Publikum, ob nach heutigem Planungsrecht eine Einhausung zwingend wäre, antwortete Verkehrsdezernent Stadtrat Majer, dass dies möglich wäre.

"Gemischte Reaktionen auf Autobahn-Deckel"

Von kompletter Ablehnung bis hin zu großer Akzeptanz reicht das Spektrum der ersten Reaktionen aus den Bürgerinitiativen und den Ortsbeiräten 4 (Bornheim) und 11 (Fechenheim, Riederwald, Seckbach) auf den von der Kommune favorisierten Entwurf zur Einhausung der Autobahn A661 im Frankfurter Nordosten.

„Wir werden das Ergebnis bei unserer Sitzung heute gleich taufrisch besprechen können", sagte der Bornheimer Ortsvorsteher Bodo Pfaff- Greiffenhagen und fügte hinzu: Der „4er" sei natürlich „selbstbewusst genug, um sich eine eigene Bewertung der Pläne vorzubehalten". Prinzipiell stimmt das Gremium der geplanten Einhausung mit einem neuen Wohngebiet auf diesem Deckel zu. Dasselbe gelte für den „11er".

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Termine und Stammtisch

Da es ein paar Terminverschiebungen und Zusammenlegungen gab, möchten wir nochmal darauf hinweisen, dass der Termin am 2.10.2012 nicht statt findet. Der Termin für den Stammtsich ist nun der 10.10. Somit findet der Stammtisch jeden 2. Mittwoch im Monat statt. Bei unserem Stammtisch in der Sportzentrale am Erlenbruch ist jeder, der Interesse an der Bürgerinitiavtive hat, herzlich willkommen.

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