SPD: Antrag im Ortsbeirat zum Schutz vor Lärm und Schadstoffen

Am 24.03. 2013 stellte die SPD im Ortsbeirat 11 einen Antrag für ausreichenden Schutz vor Lärm und Schadstoffen vom Portal des Riederwaldtunnels und des Dreiecks "Am Erlenbruch" der geplanten A 66/A 661.

icon Antrag OF 174/11 der SPD im Ortsbeirat

Die nächste Ortsbeiratssitzung findet am 15.04.2013 um 19.30 Uhr statt.

Den Ort findet Ihr im Kalender.

"Land muss schnell nachbessern"

Seit 35 Jahren plant und baut der Diplomingenieur Hinrich Rottmann (71) weltweit Tunnel, plant Abluftfilter und Entrauchungsanlagen. Heute berät er die Bürgerinitiative Riederwald bei allen technischen Fragen zum geplanten Riederwaldtunnel. Über seine Einschätzung des Projekts und der Notwendigkeit einer kompletten Einhausung des Autobahndreiecks und der A 661 sprach mit ihm FNP-Mitarbeiter Andreas Haupt.

Den gesamten Artikel gibt es im Online-Angebotder Frankfurter Neuen Presse

"Der Deckel muss drauf"

Am 05.03.2013 schreibt die Frankfurter Rundschau:

"Am 2. März demonstrieren gut 100 Gegner des Riederwaldtunnels für mehr Schutz vor Lärm und Dreck beim Bau des im Stadtteil weiterhin umstrittenen Bauwerks der A66."

Den gesamten Artikel gibt es im Onlineangebot der Frankfurter Rundschau.

Bericht in der Hessenschau

Am 02.03.2013 zeigte die Hessenschau einen etwa 30-Sekunden-Beitrag über die Demo. Im Archiv der Hessenschau konnt ihr die ganze Sendung des Abends sehen. Ab 7:35 min wird über uns berichtet!

Hessenschau vom 02.03.2013

"Einhausung der Trasse notwendig"

Die Frankfurter Rundschau schreibt am 01.03.2013:

"Rainer Frey, Koordinator der Bürgerinitiative Riederwald gegen den gleichnamigen Autobahntunnel, spricht im FR-Interview über Erfolge, Niederlagen, Chancen der BI sowie über die Demo am 2. März gegen Belastungen durch den Tunnelbau."

Das Interview mit Rainer gibt es auf auf der Internetseite der Rundschau.

"Sportler fürchten Schadstoffe"

Die Frankfurter Neue Presse schreibt am 01.03.2013:

"Hessen Mobil, die Planer des Riederwaldtunnels, geben zu: Bei dem Tunnel werden wohl Schadstoffgrenzwerte überschritten- ändern soll das an der Planung aber nichts. Den Protesten schließt sich nun auch Eintracht Frankfurt an."


Den kompletten Artikel gibt es auf der Internetseite der Frankfurter Neuen Presse

Umweltministerium vermutet Überschreitung der Immissionsgrenzwerte nach Tunneleröffnung

Wie wir schon schrieben, lagen bereits bei Probemessungen in den Jahren 2008 und 2009 Überschreitungen bei den Grenzwerten für Feinstaub nahe den zukünftigen Riederwaldtunnelportalen vor. Wie brisant die Sachlage ist, wird nun auch in dem Schreiben des Hessischen Umweltministeriums an das Frankfurter Umweltdezernat vom 22. November 2012 (siehe Anlage) dokumentiert.

Zitat: „Hier [an den Portalen des Riederwaldtunnels] ist m.E. eine Überschreitung von Immissionsgrenzwerten nicht auszuschließen. Doch selbst bei nachweislicher Überschreitung von Immissionsgrenzwerten wird es sehr schwierig werden, hier Abhilfe zu schaffen.”

Ein solcher aktenkundiger Sachverhalt muss zur Folge haben, dass der Riederwaldtunnel auf jeden Fall von Anfang an einen Schadstofffilter erhält – eventuell ist dies aber auch noch nicht ausreichend und eine Einhausung der Autobahn vom Portal des Riederwaldtunnels bis Seckbacher Landstraße könnte zwingend werden! 

icon HMUELV Weitere Luftschadstoffmessungen

"Das Feinstaub-Kalkül"

Die Frankfurter Rundschau schrieb am 22.01.2013:

"Kritiker vermuten politische Machenschaften rund um den Bau des Riederwaldtunnels: Messstationen für Feinstaub würden bislang verweigert, weil der Bund bei einer dann feststellbaren Überschreitung der Grenzwerte dazu gezwungen wäre, der neuen Trasse eine Einhausung zu finanzieren..."

Den kompletten Artikel gibt es auf der Internetseite der Rundschau

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