"Sportler fürchten Schadstoffe"

Die Frankfurter Neue Presse schreibt am 01.03.2013:

"Hessen Mobil, die Planer des Riederwaldtunnels, geben zu: Bei dem Tunnel werden wohl Schadstoffgrenzwerte überschritten- ändern soll das an der Planung aber nichts. Den Protesten schließt sich nun auch Eintracht Frankfurt an."


Den kompletten Artikel gibt es auf der Internetseite der Frankfurter Neuen Presse

Umweltministerium vermutet Überschreitung der Immissionsgrenzwerte nach Tunneleröffnung

Wie wir schon schrieben, lagen bereits bei Probemessungen in den Jahren 2008 und 2009 Überschreitungen bei den Grenzwerten für Feinstaub nahe den zukünftigen Riederwaldtunnelportalen vor. Wie brisant die Sachlage ist, wird nun auch in dem Schreiben des Hessischen Umweltministeriums an das Frankfurter Umweltdezernat vom 22. November 2012 (siehe Anlage) dokumentiert.

Zitat: „Hier [an den Portalen des Riederwaldtunnels] ist m.E. eine Überschreitung von Immissionsgrenzwerten nicht auszuschließen. Doch selbst bei nachweislicher Überschreitung von Immissionsgrenzwerten wird es sehr schwierig werden, hier Abhilfe zu schaffen.”

Ein solcher aktenkundiger Sachverhalt muss zur Folge haben, dass der Riederwaldtunnel auf jeden Fall von Anfang an einen Schadstofffilter erhält – eventuell ist dies aber auch noch nicht ausreichend und eine Einhausung der Autobahn vom Portal des Riederwaldtunnels bis Seckbacher Landstraße könnte zwingend werden! 

icon HMUELV Weitere Luftschadstoffmessungen

"Das Feinstaub-Kalkül"

Die Frankfurter Rundschau schrieb am 22.01.2013:

"Kritiker vermuten politische Machenschaften rund um den Bau des Riederwaldtunnels: Messstationen für Feinstaub würden bislang verweigert, weil der Bund bei einer dann feststellbaren Überschreitung der Grenzwerte dazu gezwungen wäre, der neuen Trasse eine Einhausung zu finanzieren..."

Den kompletten Artikel gibt es auf der Internetseite der Rundschau

Mehr als eine Fragestunde

Bei der Informationsveranstaltung am 21.01. im Begegnungszentrum des Frankfuter Verbands kamen etwa 50 Interessierte, überwiegend Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenwohnanlage, zusammen, um sich über Baustelle, Tunnel, Autobahn und Co zu informieren.

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"Die Autobahn vor der Haustür"

Die Frankfurter Rundschau schrieb am 19.01.2013:

"Widerstand in der Frankfurter Siedlung Riederwald gegen den dortigen Lückenschluss im städtischen Autobahnring wird langsam zu Tradition Jetzt wehren sich auch Seniorinnen am Erlenbruch gegen die derzeitige Tunnelplanung."

Den kompletten Artikel gibt es auf der Internetseite der Rundschau

Immissionsmessstation von Stadt und Land abgelehnt

Die BIR fordert die Einrichtung einer dauerhaften Immissionsmessstation für den Riederwald. Motivation ist die Sorge der Bewohnerinnen und Bewohner vor gesundheitlichen Schäden durch Schadstoffe. Schließlich sind diese durch das stark erhöhte Verkehrsaufkommen beim Lückenschluss der A66 mit der A661 sowie bei einer Verbreiterung der A661 zu erwarten, wenn sie nicht in einer Einhausung mit Abluftfiltern aufgefangen werden. Hier kann nur die sofortige Einrichtung einer Messstation die notwendige Klarheit über ggf. erforderliche Vorsorgemaßnahmen schaffen.
Das Land Hessen behandelt diese Forderung bedauerlicher Weise abschlägig, womit der Gesundheitsfürsorge der Bürgerinnen und Bürger nicht genüge getan wird.

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Frohes neues Jahr 2013

Die Bürgerinitiative Riederwald wünscht allen ein schönes neues Jahr 2013. Und da jedes Jahr etwas neues bringen sollte, gibt es ab sofort auf dieser Seite auch ein Forum. In diesem könnt ihr euch vorstellen, die News dieser Seite und andere Dinge diskutieren. Beteiligt euch, dann wird es hier nicht langweilig. Hin kommt ihr über den Link oben in der Menüleiste. Oder ihr klickt bei neuen Artikel einfach auf den Link "Diskutiere diesen Artikel im Forum". 

Potenzialstudie der Einhausung der A661 und A66

Der Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt stellte am 08.10.2012 die Potenzialstudie der Fa. Grontmij für eine Einhausung der A661 südlich der Galerie in Höhe Seckbach bis in Höhe der Straße Am Erlenbruch einschließlich der A66 bis zum geplanten Riederwaldtunnel vor. Die Studie beinhaltet zwei Szenarien: Einmal mit der Einhausung der A661 und der A66 bis zum geplanten Riederwaldtunnel und zum anderen nur die Einhausung der A661 ohne das Stück A66 bis zum Riederwaldtunnel. Die Potenzialstudie zeigt im ersten Szenario, dass die Kompletteinhausung den Lärm von den Autobahnen im Riederwald weitgehend eliminiert; während im zweiten Szenario der Riederwald nahezu keine Entlastung erfährt.

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