Der Riederwaldtunnel: Nichts steht mehr fest: Kosten und Zeitrahmen wird massiv gesprengt! Chaos pur!

Und trotzdem werden weiter Bäume gefällt und Vorbereitungsmaßnahmen durchgeführt, was unsere Lebensqualität massiv beeinträchtigt! Wer stoppt denn dieses absurde Theater? Wir lassen uns das nicht mehr länger bieten! Oder liebe RiederwälderInnen? Meldet Euch bei uns!

In der FNP:
https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-riederwaldtunnel-kostet-millionen-euro-mehr-11737440.html

Ein kritischer Kommentar: Würde Hessen Mobil die Einwender von Anfang ernst nehmen, wären die Planungen viel schneller gelaufen. Dann hätten wir jetzt schon lange den Tunnel. Das Verhalten bei den Fledermäusen war eine einzige Katastrophe. Und dann gings auch noch durch alle Instanzen mit einer schmetternden Niederlage am Ende! Das allein waren mindestens 3 bis 5 Jahren. Und was der miserable Schutz der Pestalozzischule zeigt, es wurde noch nicht aus den Fehlern gelernt. Zum Glück schreitet jetzt das Bildungsdezernat von Frankfurt mit Stadträtin Weber ein und macht Vorgaben.

Dazu in der FR:
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-riederwaldtunnel-wird-erst-2030-fertig-11727360.html


Und Hessenschau:
https://www.hessenschau.de/wirtschaft/fast-160-millionen-euro-teurer-kosten-fuer-riederwaldtunnel-explodieren,riederwaldtunnel-kosten-100.html

Mehrfache Großbaustelle Erlenbruch: In den kommenden Monaten geht’s rund, auch wenn der eigentliche Bau weiterhin nicht genehmigt ist!

1) A 66 Riederwaldtunnel: Vorgezogene Baumaßnahme "Leitungsbrücke Lahmeyerstraße" beginnt

Eine Großbaustelle wird diese Baumßnahme (gleiche Baustelle wie die, die am Gleisdreieck nähe Pestalozzischule eingerichtet wurde), da wird auch wieder vieles auf die Riederwälder zukommen.
Der geplante Ablauf der Baumaßnahme: Baustelleneinrichtung, Abbruch eines Schuppens sowie einer Garage Am Erlenbruch 131, Fällung von 15 Bäumen bis Ende Februar 2019, Ab Februar: Kampfmittelsondierung, ab April: Baugrubenumschließung (Verbau) sowie Bohrpfahlarbeiten (da wird’s dann laut),im Sommer: Unterbrechung der U4/U7 Richtung Enkheim, im Anschluss daran: Erdarbeiten sowie die eigentliche Herstellung des Deckels, - Abschließend: Leitungsverlegung auf dem neu hergestellten Deckel. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Ende 2020 geplant.

Mehr dazu: https://www.tunnelriederwald.de/artikel/leitungsbrücke-lahmeyerstraße

2) Bau der Abwasserkanäle Süd-/Nordsammler entlang des Erlenbruchs und Vatterstraße:

Die Arbeiten am Südsammler liegen im Plansoll. Ab April 2019 wird der "Südsammler" über die Schäfflestraße hinausverlängert, so dass das Bauende gegen Ende Mai 2019 avisiert ist. Mit der Wiederinbetriebnahme der Parkplätze auf dem Erlenbruch ist gegen Juni 2019 zu rechnen.

Der "Nordsammler" beginnt planmäßig am 21.03.19 und endet vsl. Ende Mai 2020. Bis zum Baubeginn finden Vorbereitungen statt (dafür werden allein im Bereich Hänischstraße um 10 Bäume gefällt).

Mehr dazu: https://www.tunnelriederwald.de/artikel/kanalarbeiten-am-südsammler

Dabei ist weiterhin nicht klar, wann der eigentliche Tunnel rechtlich gebaut werden darf – unglaublich!

Öffentliches Einwendungsverfahren: U.a. Fortschritte für Schutz der Pestalozzischule

Ja, im letzten Jahr gab es bereits eine Demo wegen dem Schutz der Pestalozzischule in der Bauphase mit über 200 Teilnehmern und der Schulleiterin Frau Boiar an der Spitze:

http://bi-riederwald.de/news/252-demo-ein-grosser-erfolg-der-knaller-dann-am-abend-baubeginn-riederwaldtunnel-jetzt-erst-2022-2023

Dann wurde der Antrag zum Schutz der Pestalozzischule auch von den Stadtverordneten der Stadt angenommen, nachdem der OBR11 schon seit Jahren bereits dieses Ziel verfolgt hatte.
Kurz vor dem öffentliche Planänderungsverfahren gab es dann bereits den ersten Knaller: Herr Al-Wazir, unser hessischer Verkehrsminister schloss sich unserer Forderung nach einer Lüftungsanlage für die Schulräume vor dem Hintergrund von 2 ½ Jahren massiven Grenzwertüberschreitungen durch den Tunnelbau an:

Weiterlesen: Öffentliches Einwendungsverfahren: U.a. Fortschritte für Schutz der Pestalozzischule

Riederwald in Frankfurt spitze, bei der NO2 - Belastung! Handeln jetzt!

Die BIR(iederwald) weist bereits seit Monaten darauf hin, dass bei uns (Straße am Erlenbruch) die höchsten NO2 Werte in Frankfurt gemessen werden, zuletzt an der Messstelle "Am Erlenbruch 130" sage und schreibe 54,6 Mikrogramm je Kubikmeter (Jahresmittelwerte). Deswegen braucht es unverzügliches Handeln von Stadt und RMV:
Sofortmaßnahmen:
1) Hanau muss mit Maintal in die benachbarte Tarifwabe (aktuell vorgesehene Preissenkung um 20 Prozent reicht nicht für deutlichen Lenkungseffekt)
2) höhere Taktung der nordmainischen Regionalbahnen
3) sofortige Planung der Wiederinbetriebnahme der ehemaligen Straßenbahntrasse über Seckbach nach Bergen als U4/U7

Mittelfristig: Verlängerung der U4/U7 von der Endhaltestelle Enkheim zum Riedbad - wie auch im Verkehrswegeplan vorgesehen.

http://www.fr.de/frankfurt/stadtteile/frankfurt-ost/riederwald-stuendliche-luftkontrolle-a-1606840

http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/frankfurts-luftmessstationen-entscheiden-ueber-dieselverbot-15853355.html

http://m.fr.de/frankfurt/verkehr-in-frankfurt-hoffnung-fuer-frankfurter-diesel-fahrer-a-1606796

Die BIR fragte dazu in der Sitzung des OBR11 am 29.10.2018 nach, siehe auch:

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wie-koennen-Verkehrsprobleme-im-Frankfurter-Osten-geloest-werden;art675,3151910

Aktuelle Baustelle auf der Südseite des Erlenbruchs

Manche mögen sich über den Lärm und die Bauarbeiten auf den Erlenbruch wundern und dass dazu nicht auf der Homepage von Hessen Mobil zum RIederwaldtunnel (https://www.tunnelriederwald.de/) steht. Es handelt sich hier um den Bau des Abwassersammlers 'Südsammler' im Rahmen des Riederwaldtunnels. Der Bau wird von der SEF Frankfurt durchgeführt und dauert insgesamt bis März 2019.

Mehr dazu unter:

https://www.stadtentwaesserung-frankfurt.de/aktuelles/baumassnahmen/560-kanalerneuerung-riederwaldtunnel.html

Baustellenbesichtigung Ende Juni 2018: Gibt auch Lärmüberschreitungen – aber im Vergleich zu dem, was in 2 Jahren kommt – ein Witz!

Hessen Mobil hat eingeladen sich vor Ort, Gleisdreieck (nähe Pestalozzischule), ein Bild von der aktuellen Baustelle (vergleichbar jener am Teufelsbruch und gegenüber Lahmeyerstr.), dem Lärm und den ergriffenen Schutzmaßnahmen zu machen. Hierbei werden zur Erstellung der „Leitungsbrücken“ – bereits Tunneldeckenelemente mit 30 Metern auf 10 Metern Betondecken - Spundwände in den Boden eingebracht. Zunächst: während die Maschinen liefen, konnte den Vortragenden aufgrund des Lärmes kaum gefolgt werden. Später zeigte sich hinter der Lärmschutzwand, dass diese plus der „Kamin“ um die Maschine tatsächlich den Lärm reduzieren konnten. Trotzdem gab es Lärmüberschreitungen an der Schule, wie die Schulleitung und Schüler andernorts berichteten - aber keine Erwähnung durch die Planer fand (ärgerlich!), und was sich auch im obersten Lärmprotokoll bestätigt. Insgesamt muss trotzdem festgehalten werden, dass dieser Lärm weit geringer ist als das was dem Riederwald blüht: In etwa 2 ½ Jahre Überschreitung der Grenzwerte in vielen Bereichen beim Einbringen der Spundwände plus weitere 5 ½ Jahre Großbaustelle mit entsprechendem Lärm. Weiter gilt: Warum müssen diese Baustellen nun sein – es geht frühestens in 3 bis 5 Jahren los? Das öffentliche Planänderungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen und wir kriegen jetzt bereits die Natur geraubt - letzter Winter grob 50 Bäume (mit denen in den Gehölzen), kommenden Winter das gleich noch einmal, warum?

Messberichte:

Erster auch mit Überschreitung der Grenzwerte

Hier dann wohl unkritisch

Und auch bei der Besichtigung

Hier weiter zum Medienecho (FR, FNP und Bornheimer Wochenblatt)

Weiterlesen: Baustellenbesichtigung Ende Juni 2018: Gibt auch Lärmüberschreitungen – aber im Vergleich zu dem,...

Bis Freitag 6. Juli 2018: Jetzt Schutz für Bauphase fordern (Eltern für Schüler und zukünftige(!), Bewohner Erlenbruch, Vatter- aber auch Görres-, Karl-Marx, List und Rümelinstr, auch für Gärten und Sportvereine)! PLUS Einhausung!

Persönlich betroffene, können sich auch noch jetzt melden und Einwendungen äußern (geht formlos, zb. ich wende ein, ich fordere; in dieser Form lehne ich ab):

(alle bisherigen Einwender können sich noch einmal zur Einhausung äußern und diese fordern - siehe weiter unten)

ZB wegen Lärmüberschreitungen/Schadstoffüberschreitungen beim Tunnelbau oder danach zum Beispiel bei Wohnungen direkt am Erlenbruch oder an der Vatterstraße aber auch wenn Bebauungslücken sind. So sind gerade bei den höheren Etagen Grenzwertüberschreitungen beim Tunnelbau berechnet und bekannt, so dass auch Einwendungen geäußert werden sollten, mit der Forderung nach aktivem Lärm- und Schadstoffschutz (aktiv heisst, der Lärmschutz setzt bereits vor dem Haus ein, so dass auch die Fenster geöffnet werden können). Falls dies nicht geht könnte es dann immer noch Schallschutzfenster und Entschädigungszahlungen geben.

Das betrifft auch die Wohnungen in der „zweiten Reihe“ hinter den Bebauungslücken, dh Görresstraße, Karl Marx Straße, Friedrich-Liststraße und dabei mindestens bis auf die Höhe der Lasallestraße und das gleiche gilt auch für die Rümelinstrasse. Bewohner der Wohnungen in der Pestalozzischule (Dieser Schutz käme auch der Schule zugute!) sollten auch aktiven Lärmschutz einfordern, da bis dato die Lärmschutzwand auf Höhe der Hänischstraße unterbrochen ist, so dass es auch nach Berechnungen von Hessen Mobil in den Außengeländen und in den Wohnungen keinen ausreichenden aktiven Lärmschutz gibt, obwohl Grenzwertüberschreitungen bereits berechnet sind. Die vorgesehenen Schallschutzfenster schützen weder die Außengelände der Schule, der Horte und des Kindergartens noch erlauben sie ein Lüften der Räume ohne Grenzwertüberschreitung. Dies ermöglicht allerdings weitgehend eine Schutzmauer, die von Hessen Mobil bis dato aus Kostengründen abgelehnt wird). Auch Eltern (Großeltern!) der Schüler der Pestalozzischule und auch der zukünftigen Schüler (!) sollten deshalb, folgende Forderung aufstellen (damit das RP Darmstadt die Dringlichkeit erkennt - obwohl diese nicht rechtskräftig ist, kann sie sehr viel bewirken!) Forderung wegen den gerade genannten Gründen muss Hessen Mobil wegen dem Baulärm beim Einbringen der Spundwände die bereits durchgerechnete 10 Meter hohe Lärmschutzwand 260 Meter entlang der Baustelle auf Höhe der Schule - dabei auch über die Hänischstraße gehend - umsetzen (Zuwegung zur Vatterstraße kann problemlos an anderer Stelle erfolgen).

Auch Besitzer von Schrebergärten im Umfeld der Autobahn sowie die Sportvereine Eintracht Frankfurt und FSV Frankfurt können und sollten jetzt aktiven Schall- und Schadstoffschutz für die Bauphase und die Zeit nach Tunneleröffnung fordern.

Desweiteren gilt für alle bisherigen und neuen Einwender bitte noch die Einhausung mit folgender Argumentation fordern und evtl. auch die Argumente des AUAs dazufügen:

Es gab noch einmal kurzfristig Änderungen auf die die bisherigen Einwender Bezug nehmen können und sollten/müssen! So wurde jetzt auch Kosten zu einer möglichen Einhausung bis in den Riederwald benannt:

Die Einhausung von Galeriebauwerk Seckbach bis Tunnel Riederwald (inkl. AD Erlenbruch und Talbrücke Erlenbruch kostet 162Mio Euro. (zu finden bei „Schalltechnische Unterlagen)

Forderung/Einwendung:

Diese Kosten muss der Bund tragen, um die Gesundheit der Riederwälder zu schützen. 1)Zum einen hat Hessen Mobil gezeigt, dass ansonsten mehrere hundert Wohnung am Bornheimer Hang und im Riederwald nicht den gesetzlichen aktiven Lärmschutz erfüllt sehen (dafür gibt’s dann Schallschutzfenster hinter denen sich die Riederwälder dann selbst bei brütender Hitze verstecken müssen!).

2)Zum anderen ist nun auch belegt, dass ein Riederwaldtunnel ohne Schadstofffilter und ohne Verlängerung mit Hilfe einer Einhausung nach Bornheim nach Tunneleröffnung zu Schadstoffüberschreitungen führt! Grund: Der Errechnung wurden falsche Schadstoffausgangswerte zugrunde gelegt – war auch ein großes Thema im OBR (kann/sollte dem Antrag beigefügt werden):

Dazu Unglaublich:

https://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W=DOK_NAME=%27OA_260_2018'

Dagegen kann auch sonst unmittelbar nach Tunneleröffnung nach EU-Recht geklagt werden, aber dann darf der Tunnel aber auch erst gar nicht auf diese Weise errichtet werden!

3) Im Riederwald gibt es keine einzige Natur-Ausgleichsmaßnahme für die Natur-Zerstörungen im Rahmen des Tunnelbaus, die gerade hier am größten sind. Alle sind relativ weit entfernt. Deswegen erneut die Forderung: Einhausung vom Riederwaldtunnel bis Bornheim mit Begrünung des Dachs, sonst gibt es große - insbesondere gesundheitliche - Nachteile für Menschen, Tiere und das Klima Mitten in der Großstadt Frankfurt bei uns im Riederwald. Auch müssen noch weitere Maßnahmen überlegt werden.

Diese Argumente bitte aufgreifen!

Bekanntmachung des jetzigen Änderungsverfahrens im Amtsblatt:

https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-he/E7228706-D420-452D-8F24-70FEF87C8741/Bekanntmachung%20Amtsblatt_01.05.2018.pdf

Hier zum Formschreiben des AUAs, wo auch Adresse und co, u.a. geht es hier auch um den drohenden Verkehrskollaps) herauskopiert werden können:

http://molochautobahn.de/archiv/2018/180311_aua_einwendung_A66_Tunnel-AD-Erlenbruch.pdf

Als Kopf:

Planfeststellung (inklusive Planänderungsverfahren bis zum 6.7.2018) für den Neubau der Bundesautobahn (BAB) 66, Frankfurt am Main – Hanau, Teilabschnitt Tunnel Riederwald, einschließlich des Autobahndreiecks Frankfurt – Erlenbruch (BAB 66/BAB 661) und der Anschlussstelle Frankfurt – Borsigallee (BAB 66/K 870) in Frankfurt am Main. Anhörungsverfahren im Planänderungsverfahren Tunnel einschließlich AD Erlenbruch, Einwendungen gegen Bauphase des Tunnels und späteren Betrieb

Mustervorlage für die Einwendung (bei Bedarf kann die Word-Vorlage erhalten werden):

icon Mustervorlage Einwendung

Weiterlesen für weitere Infos – bei Bedarf:

 

Weiterlesen: Bis Freitag 6. Juli 2018: Jetzt Schutz für Bauphase fordern (Eltern für Schüler und...

EILT: Bis 6. Juli 2018: Neues Planänderungsverfahren Tunnel einschließlich AD Erlenbruch, Obere Ebene und Lärmschutz betreffend! Bisherige Einwender wieder gefordert!

Es gab noch einmal kurzfristig Änderungen auf die die bisherigen Einwender Bezug nehmen können und sollten/müssen! So wurde jetzt auch Kosten zu einer möglichen Einhausung bis in den Riederwald benannt:

Die Einhausung von Galeriebauwerk Seckbach bis Tunnel Riederwald (inkl. AD Erlenbruch und Talbrücke Erlenbruch kostet 162Mio Euro. (zu finden bei „Schalltechnische Unterlagen)

Forderung/Einwendung:

Diese Kosten muss der Bund tragen, um die Gesundheit der Riederwälder zu schützen.

1)Zum einen hat Hessen Mobil gezeigt, dass ansonsten mehrere hundert Wohnung am Bornheimer Hang und im Riederwald nicht den gesetzlichen aktiven Lärmschutz erfüllt sehen (dafür gibt’s dann Schallschutzfenster hinter denen sich die Riederwälder dann selbst bei brütender Hitze verstecken müssen!).

2)Zum anderen ist nun auch belegt, dass ein Riederwaldtunnel ohne Schadstofffilter und ohne Verlängerung mit Hilfe einer Einhausung nach Bornheim nach Tunneleröffnung zu Schadstoffüberschreitungen führt! Grund: Der Errechnung wurden falsche Schadstoffausgangswerte zugrunde gelegt – war auch ein großes Thema im OBR (kann/sollte dem Antrag beigefügt werden):

Unglaublich:

https://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W=DOK_NAME=%27OA_260_2018'

Dagegen kann auch sonst unmittelbar nach Tunneleröffnung nach EU-Recht geklagt werden, aber dann darf der Tunnel aber auch erst gar nicht auf diese Weise errichtet werden!

3) Die Renaturierung des Fechenheimer Waldes wurde mit der jetzt vorliegenden Änderung gestoppt. Dies war allerdings die einzige Natur-Ausgleichsmaßnahme für die Natur-Zerstörungen im Riederwald, die in der Nähe des Riederwaldes lag und jetzt sind alle weit entfernt. Deswegen erneut die Forderung: Einhausung vom Riederwaldtunnel bis Bornheim mit Begrünung des Dachs, sonst gibt es große - insbesondere gesundheitliche - Nachteile für Menschen, Tiere und das Klima Mitten in der Großstadt Frankfurt bei uns im Riederwald. Auch müssen noch weitere Maßnahmen überlegt werden.

Diese Argumente bitte aufgreifen!

Bekanntmachung des jetzigen Änderungsverfahrens im Amtsblatt:

https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-he/E7228706-D420-452D-8F24-70FEF87C8741/Bekanntmachung%20Amtsblatt_01.05.2018.pdf

Weiterlesen für weitere Infos:

 

Weiterlesen: EILT: Bis 6. Juli 2018: Neues Planänderungsverfahren Tunnel einschließlich AD Erlenbruch, Obere...

Unterkategorien

   
feed-image RSS Feed
© Bürgerinitiative Riederwald